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Das Gedicht Nr. 13

Autor/in:
Anton G. Leitner (Hrsg.) 
Übersetzung:
 
Verlag:
Anton G. Leitner 
Publiziert:
2005 
ISBN:
3-929433-65-6 
Seiten:
160 S. 
Schlagwörter:
Kindheit | Reime 

Rezension

Lyrik für Kinder und Lyrik, die Kindheit thematisiert, das versammelt die neuste Ausgabe der Lyrikzeitschrift “Das Gedicht”. In den ersten beiden Teile des Bandes finden sich Erstveröffentlichungen von Gedichten nahmhafter deutschsprachiger LyrikerInnen von Ulrike Draesner über Adolf Endler bis zu Hans Manz oder Hans-Ulrich Treichel. Vielen dieser Texte sind getragen von einem starken Erinnerungsgestus, Erinnerung an die eigene Kindheit, Gerüche, Geschichte. Eine kleinere Gruppe von Texten widmet sich kindlichen Wahrnehmungen. So in “Kinder” von Gerhard Rühm: “kinder sind geschwinder / als erfinder / wenn auch blinder / noch als rinder /selten sieht man sie mit binder / klein sind sie gelinder / grösser werden sie oft schinder / und nicht minder / elternüberwinder”.
Den Kindheitsbildern folgen in einem dritten Teil “Spiel- und Spassverse für Gross und Klein”, verfasst von zahlreichen LyrikerInnen, die hier zum ersten Mal für Kinder dichten.
Den amüsanten und informativen Band beschliesst eine Reihe von Essays, in denen es unter anderem um “Lyrics für Jugendliche” (Ralf Schweikart) oder den “aktuellen Stand einer literarischen Gattung” geht (Kurt Franz).
Christine Tresch

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