Das Johanna Spyri-Archiv ist Sammelstelle für
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das literarische Werk der Schriftstellerin Johanna Spyri: Neben einer fast vollständigen
Sammlung der Erstausgaben von Johanna Spyris Erzählungen befinden sich im Archiv zahlreiche
verschiedene deutschsprachige Ausgaben ihrer Werke sowie Ausgaben von "Heidi" aus 49 Ländern
in über dreissig Sprachen, ausserdem Filme, Hörkassetten, Spiele und andere Objekte, die im
Medienverbund entstanden sind, |
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die einschlägige Sekundärliteratur, darunter auch unpublizierte Forschungsergebnisse,
zu verschiedensten Aspekten von Leben und Werk, besonders auch zur Rezeptions- und
Wirkungsgeschichte ihrer Bücher, vor allem ihres erfolgreichsten Werks, "Heidi". |
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Dokumente, |
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Bilddokumente, |
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persönliche Erinnerungsgegenstände und anderes Material, das zum Leben und Werk
Johanna Spyris Bezug hat. |
Das Spyri-Archiv besitzt einige handschriftliche Manuskripte und eine Sammlung von rund 200
Briefen von und an Johanna Spyri, darunter 26 Briefe und Grusskarten von Conrad Ferdinand Meyer.
Dazu kommen Verlagsverträge, Fotos (Auswahl im NEBIS-Verbund) und Zeitdokumente und eine grosse Anzahl von Dokumenten aus
Johanna Spyris Familie: die Hauschronik und die Memorabilien mit den täglichen Aufzeichnungen
ihrer Mutter, Meta Heusser-Schweizer (1797–1876), die Memorabilien ihrer Tante Elisabeth
Wichelhausen-Gessner, Manuskripte und Gedichtbände von Meta Heusser und vor allem ein sehr
umfangreicher Briefwechsel, den Meta Heusser mit einem grossen Kreis führte. Zu diesem Kreis
gehörten Familienangehörige, Freundinnen und Persönlichkeiten aus dem Zürcher Kulturleben, wie
z.B. Gerold Meyer von Knonau, oder aus der Erweckungsbewegung in der Schweiz und Deutschland.
Dazu kommen über 100 Briefe von Johanna Spyris Bruder Christian Heusser aus Berlin, Brasilien
und Argentinien, die besonders aufschlussreich sind für die Jahre 1857 und 1858, als Heusser als
Abgeordneter der Zürcher Regierung in Brasilien war, um die Verhältnisse der Schweizer Auswanderer
zu überprüfen.

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