
Aber ich vergesse dich nicht
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| Autor/in: |
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Peter Pohl |
| Übersetzung: |
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Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. |
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| Verlag: |
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Hanser |
| Publiziert: |
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1998 |
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| Preis: |
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CHF 24.90 |
| ISBN: |
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3-446-19263-8 |
| Seiten: |
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146 S. |
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| Schlagwörter: |
Jungen, sensible | Erwachsenwerden | Gewalt in der Familie | Alkoholismus |
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| Rezension |
Jörgen ist stolz darauf, das Vertrauen der Familie Green gewonnen zu haben. Jetzt darf er in den Sommerferien in ihrem Haus wohnen und auf ihren Hund aufpassen. So kann er auch für eine Weile seiner alkoholsüchtigen, überforderten Mutter aus dem Weg gehen. Als Jörgen im Park Sally kennen lernt, fühlt er sich sofort zu diesem geheimnisvollen Mädchen hingezogen. Die beiden Kinder fassen langsam Vertrauen zueinander, und Sally erzählt Jörgen ihre Geschichte, die einiges schrecklicher ist als alles, was Jörgen bisher erlebt hat. Als Sally wieder untertauchen muss, nachdem irrtümlicherweise Jörgen von Sallys Verfolgern entführt wurde, weiss er, dass er das Mädchen nie mehr vergessen wird. Durch diese einschneidende Begegnung und seinen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen ist Jörgen schliesslich imstande, seine eigene Situation selbstbestimmt zu verbessern. – Auf der Schwelle zum Erwachsenwerden ist Jörgen ein sensibler Beobachter, er überprüft seine Gedanken mit Erfahrungen und Wünschbarem und versucht, sich im Dschungel von Recht und Unrecht zurechtzufinden.
Christine Tresch |
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Ein Buchtipp aus "abheben. Empfehlenswerte Kinder- und Jugendbücher", herausgegeben vom
Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich, der
Fachstelle
für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Basel-Landschaft und dem
Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM). |
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