
Ali Baba
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| Autor/in: |
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Gunter Baars |
| Übersetzung: |
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| Verlag: |
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Ravensburger Spieleverlag |
| Publiziert: |
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2002 |
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| Preis: |
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CHF 44.–/€ 24.– |
| ISBN: |
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| Seiten: |
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| Schlagwörter: |
Spiel |
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| Rezension |
Jahrhundertelang war Ali Babas Schatzschatulle verschwunden. Jetzt ist sie wieder aufgetaucht und wir versuchen, sie zu öffnen und ihre Schätze zu bergen.
Die Spieleschachtel ist die Schatztruhe, in der sowohl die begehrten Schatzkarten als auch die weniger glückbringenden Schlangenkarten liegen. Verdeckt sind sie durch einen Spielplan mit neun Schlüssellöchern, unter denen sich unterschiedliche Symbole befinden. Durch Drehen von Knöpfen bewegen sich diese Symbole. Karten zeigen die unterschiedlichen Kombinationen der Symbole, die die Spieler in den Schlüssellöchern auftauchen lassen sollen. Wem das gelingt, der darf sich beliebig viele Schatzkarten aus der Truhe nehmen. Leider sind alle Reichtümer dahin, sobald jemand bei dieser Aktion eine Schlangenkarte aufdeckt. Manchmal besteht also das Glück auch darin, seine Lust auf die Schätze rechtzeitig zu zügeln…
Aufwändig und schön gestaltet ist dieses dreidimensionale Spiel, das sowohl im Hort als auch in der Familie seinen Platz finden wird.
Erinnerungsleistung und geschicktes Taktieren sind gefragt, um mit den wertvollsten Schätzen das Spiel zu gewinnen. Ali Baba garantiert eine Menge Spielspass und Unterhaltung für Viel- und Wenigspieler, insbesondere für alle Freunde des Memoryspiels – und das ist fast jedes Kind.
Sylvia Näger |
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