
Alles Glück dieser Welt
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| Autor/in: |
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Hilary McKay |
| Übersetzung: |
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Aus dem Englischen von Irmela Brender. |
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| Verlag: |
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Oetinger |
| Publiziert: |
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2009 |
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| Preis: |
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CHF 22.90 |
| ISBN: |
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3-7891-4262-X- |
| Seiten: |
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220 S. |
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| Schlagwörter: |
Familienformen | Mädchen, kluge | Familiensolidarität | Verantwortung |
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| Rezension |
Wer die bisherigen vier Romane um die ungewöhnliche Familie Casson gelesen hat, wird auch das jüngst erschienene Buch mit Vergnügen lesen. Zwar werden die Handlungsstränge zum Schluss etwas weniger dramatisch geschürzt als bisher. Aber die Liebe der Geschwister Maggy, Indigo, Saffran und Rosa zueinander, ihre Fürsorge gegenüber Eve, der Mutter, und David, Indigos Freund, und die leichtfüssige Erzählweise vor dem Hintergrund einer kalten Welt lassen auch diesen Roman aus den Neuerscheinungen herausragen.
Rosa, die Jüngste mit dem grossen Zeichentalent, steht im Mittelpunkt. Aus ihrer Sicht wird erzählt, was sich zwischen dem 29. November und dem 31. Dezember zuträgt. Rosa ist auf sich selbst zurückgeworfen. Eve, durch die vielen fristgerecht abzuliefernden Auftragsarbeiten überfordert, zieht sich krank ins Gartenhaus zurück; Maggy jagt durch ganz Europa ihrem Liebsten Michael nach; Saffran lernt Spanisch und Indigo macht im Musikladen sauber, um die Gitarrenstunden zu bezahlen.
Rosa hat mehrere Sorgen gleichzeitig: die Weihnachtsvorbereitungen in der Schule werden abgesagt, Freundin Molly hat einen beunruhigenden Plan ausgeheckt, David quartiert sich und sein Schlagzeug bei den Cassons ein, und Tom, den Rosa mehr liebt als irgendwen sonst, ist im fernen New York. Wie soll unter diesen Umständen ein Weihnachtsfest zustande kommen, das alle, die Rosa nahestehen, vereint und glücklich macht? Aber Rosa, unwiderstehliche, herzallerliebste Rosa, versteht es, die Geschicke so zu lenken, dass die Katastrophen abgewendet werden und Sterne im Himmel über den Cassons leuchten.
Christine Holliger |
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