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Passagen 1920-1960: Das Bilderbuch wird kosmopolitisch Regine Helbling u.a. Katalog zur Ausstellung des Schweizerischen Jugendbuch-Instituts 2. Dezember bis 1993 bis 25. Februar 1994. Zürich: Schweizerisches Jugendbuch-Institut 1993. Fr. 30.- ![]() Die Ausstellung "Passagen 1920–1960. Das Bilderbuch wird kosmopolitisch" zeigte Bilderbücher von Illustratorinnen und Illustratoren, die aus ihrer ursprünglichen Heimat in ein anderes Land – meist Frankreich oder die USA – emigriert waren. Der Fokus lag auf dem Spannungsverhältnis, das sich aus der Begegnung von alter mit neuer Kultur ergab. Regine Helbling arbeitete den spezifisch gestalterischen Ausdruck heraus, den die IllustratorInnen für die Auseinandersetzung mit der eigenen und mit fremden Kulturen wählten. Dr. James Fraser (USA) beschreibt aus der Sicht des damals jungen Lesers und des später kritischen Beobachters den Aufschwung des amerikanischen Bilderbuchs, den die Impulse aus Europa und ihre gekonnte Umsetzung durch einen effizienten Kreis von Verlegerinnen und Vermittlerinnen auslösten. Der Beitrag von Anne-Claude Parmegiani, Paris, untersucht ein spezielles Projekt in der Entwicklung des Bilderbuchs: die Buchreihe, die Paul Faucher als "Père Castor" in Paris von 1931 an herausgab. In "Wege und Umwege einer Sammlerin" erinnert sich Elisabeth Waldmann an die Anfänge, die Bearbeitung und Weiterentwicklung ihrer Sammlung. Inhalt Rosmarie Tschirky: Einführung Regine Helbling: Bilder im Gepäck. Zum Kulturaustausch in Bilderbüchern Claude-Anne Parmegiani: Le phénomène Castor James Fraser: Remembering a Few American Picture- and Illustrated Books of the 1930s and Early 1940s: An Autobiographical Footnote. Elisabeth und Richard Waldmann: Einige wichtige Daten zur Entwicklung des amerikanischen Bilderbuchs ![]() |
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