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Horizonte und Grenzen. Standortbestimmung in der Kinderliteraturforschung. Red. Claudia Weilenmann. Herausgegeben vom Schweizerischen Jugendbuch-Institut. Zürich: Schweizerisches Jugendbuch-Institut 1994 Fr. 25.- ![]() Inhalt Verena Rutschmann: Franz Caspar (1916-1977) – als Ethnologe, Herausgeber und Übersetzer ein Vermittler zwischen verschiedenen Kulturen. Klaus Doderer: Gewandelte Literatur für eine gewandelte Jugend? Roland Ris: Vom "Verbrüderungs"-Konzept Johanna Spyris zur "Geistigen Landesverteidigung". Schweizerisch-deutsche Kulturbeziehungen im Spiegel der Sprache schweizerischer Jugendbuchautorinnen. Hans-Heino Ewers: Die Emanzipation der Kinderliteratur. Anmerkungen zum kinderliterarischen Formen- und Funktionswandel seit Ende der 60er Jahre. Bettina Hurrelmann: Lesen als Kinderkultur und die Erwachsenen als Leselehrer. Dieter Richter: Wie populär sind Märchen heute? Eine empirische Untersuchung unter Studenten aus Deutschland West und Deutschland Ost. Rudolf Schenda: Vorlesen und Erzählen: Kinder als Lehrer der Erwachsenen. Claire de Ribaupierre: De moi à moi il y a toi. L’altérité au coeur de l’écriture des "Petits contes nègres pour les enfants des blancs" de Blaise Cendrars. Isabelle Nières: Fictions pour enfant, petites mythologies des origines. ![]() |
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