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2012 Übergänge und Entgrenzungen in der Fantastik 13. bis 16. September 2012 3. Konferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung GFF, Universität Zürich, ausgerichtet vom Insitut für Populäre Kulturen der Universität Zürich und dem SIKJM, Bestandteil des SNF-Projekts Mehr zum SNF-ProjektAusgehend von Übergängen und Entgrenzungen stehen im Fokus der Tagung Dinge, Normen, Wissensbestände, Deutungsangebote und Bedeutungszuschreibungen, wie sie in der Fantastik auftreten. Ziel ist es, deren Thematisierung und Inszenierung von Welt und Subjekt, Realität und Fiktion zu analysieren und damit einen Beitrag zur Bestimmung der kulturellen Bedeutung des Fantastischen zu leisten - in seiner gegenwärtigen, historischen, sozialen und medialen Dimension. Bis zum 7. Januar 2012 können Vorschläge für wissenschaftliche Beiträge eingereicht werden: Call for Papers [PDF] Von allen Dingen: Religion im zeitgenössischen Kinder- und Jugendbuch Mittwoch, 6. Juni 2012, 9.45 bis 17.00 Uhr Nach Jahrzehnten der deutlichen Zurückhaltung lassen sich in der aktuellen Kinderund Jugendliteratur vielfältige Bezüge zu Religiös-Spirituellem beobachten – weitgehend unabhängig von der kirchlich vermittelten Religion. In Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM (www.sikjm.ch) lotet eine IFOK-Tagung diese facettenreiche neue Aufmerksamkeit für Gott und Religiöses aus, nicht zuletzt in ihrer gesellschaftlich-kulturellen Dimension. Kinder- und Jugendbuchforschung, Theologie und Religionspädagogik sind herausgefordert: Welche Chancen bietet diese neue Unbefangenheit im Umgang mit religiösen Aspekten im Kinder- und Jugendbuch? Und wie finden sich interessierte Eltern, Lehrpersonen und ErzieherInnen, KatechetInnen oder BibliothekarInnen in diesem schillernden Erzählkosmos zurecht? Programmflyer der Tagung [PDF]
2011 Subversive Idyllen. Tove Jansson-Symposium 3. Dezember 2011 Deutsches Seminar, Schönberggasse 9, Zürich Vor zehn Jahren verstarb die finnlandschwedische Kinder- und Jugendbuchautorin Tove Jansson, die vor allem über ihre Muminbücher bekannt geworden ist. Das vermeintlich idyllische Leben im Mumintal konfrontiert die (kindlichen wie erwachsenen) LeserInnen nicht nur mit einer ganzen Reihe von psychischen Leiden, sondern auch mit fundamentalen Grenzerfahrungen, die sowohl die Grenze zwischen Leben und Tod wie diejenige zwischen den Geschlechtern betreffen. Die Subversität der Kinderbücher Janssons kommt auch zum Ausdruck, wenn die Autorin ihren LeserInnen widersprüchliche, zweideutige und offene Aussagen präsentiert und sie dazu einlädt, das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Eine Veranstaltung des Deutschen Seminars der Universität Zürich und dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM, in Kooperation mit dem Institut für Populäre Kulturen der Universität Zürich, der Schweizerischen Gesellschaft für skandinavische Studien SGSS, der Schweizerischen Vereinigung der Freunde Finnlands SVFF und der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW. Weitere Informationen und Programm des Tove Jansson-Symposiums [PDF]
Krieg und politische Konflikte in Kinder- und Jugendliteratur und -medien Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) 2. bis 4. Juni 2011 Evangelisches Tagungs- und Studienzentrum Boldern, Männedorf In 27 Referaten werden unterschiedliche Aspekte von Krieg und politischen Konflikten in Kinder- und Jugendmedien beleuchtet. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) richtet ihre 24. Jahrestagung in Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM und dem Institut für Populäre Kulturen der Universität Zürich aus. Das Programm der 24. Jahrestagung der GKJF [PDF]
2009 Perspektiven der Kinder- und Jugendmedien-Forschung 30. Oktober 2009 31. Oktober 2009 Universität Zürich Kinder- und Jugendmedien wandeln sich ständig, die allgemeine kulturelle bzw. mediale und gesellschaftliche Entwicklung gehen sie schnellen Schrittes mit. Wenn die Forschung zu Kinder- und Jugendmedien mit dieser Geschwindigkeit mithalten will, braucht sie interdisziplinären Austausch, Verständigung über anstehende Fragen und Aufgaben und kontinuierliche Ausbildung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Dem wurde mit diesem Kolloquium Rechnung getragen. Die Veranstaltung wurde von der Universität Zürich, Institut für Populäre Kulturen, Abt. Populäre Literaturen und Medien in Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM durchgeführt. Eine Publikation zu dieser Veranstaltung ist in Arbeit und erscheint voraussichtlich 2010. Das Programm des Kolloquiums "Perspektiven der Kinder- und Jugendmedien-Forschung" [PDF]Die Welt im Kinderbuch - zum 100. Geburtstag von Bettina Hürlimann Freitag, 19. Juni 2009, Zürich. Am 19. Juni 2009 jährte sich der Geburtstag von Bettina Hürlimann zum hundertsten Mal. Ihre Kinderbuchsammlung widerspiegelt die Weltoffenheit und den sicheren Sinn für ästhetische Qualität, der auch die verlegerische Arbeit Bettina Hürlimanns prägte. Die Sammlung ging 1983 an das Schweizerische Jugendbuch-Institut (SJI), das heutige Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM, und wurde richtungsweisend für seine Arbeit. Die Vorträge dieses Kolloquiums würdigten Bettina Hürlimann und führten ihre Entdeckerfreude und wissenschaftliche Neugier weiter in der Auseinandersetzung mit der neuen Kinderliteratur. Das Programm des Kolloquiums "Die Welt im Kinderbuch" [PDF] Text zur Einleitung [PDF]2006 Siehst du das? Tagung zur Bildwahrnehmung Zehn Jahre nach der Tagung «Die Wahrnehmung von Bildern in Kinderbüchern – Visual Literacy» fand erneut eine Tagung zum Thema Bilderlesen statt. Die Tagung 2006 griff Fragen von damals auf und zeigte neue Ergebnisse. Das Programm der Tagung 2006 [PDF]
2004 Erzählen für Kinder: Kulturspezifik und Kulturtransfer Am 19. und 20. November 2004 fand in Zürich die Tagung "Erzählen für Kinder: Kulturtransfer und Kulturspezifik" statt. Sie wurde vom SIKJM und dem Kinderbuchfonds Baobab organisiert. Das Programm der Tagung [PDF] Ein kurzer Tagungsrückblick [PDF]Referate Kidi Bebey:
Bernd Dolle-Weinkauff:
Agnes Gyr-Ukunda: Barbara Helbling:
Heinz Hug:
Abiola Odejide:
Vivian Yenika-Agbaw:
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